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Das Projekt für das neue Anna-Göldi-Museum im Hänggiturm Ennenda im Kantonshauptort Glarus ist erfolgreich gestartet. Für das neue und modernisierte Museum hat die Anna-Göldi-Stiftung wichtige Partner gewonnen. Von der Schliessung des bisherigen bis zur Neueröffnung des neuen Museums finden Anna-Göldi-Führungen, der Anna-Göldi-Tag sowie weitere Veranstaltungen statt. Auch das Domizil der Stiftung zügelt von Mollis nach Glarus.

Nachdem der Glarner Regierungsrat im Dezember 2014 einen Beitrag aus dem Kulturfonds als Anschubfinanzierung bewilligt hat, strebt die Anna-Göldi-Stiftung mit dem Umzug in den Hänggiturm in Ennenda eine Neupositionierung des Museums an.

Die neue Ausstellung wird nach modernsten Gesichtspunkten aufgebaut, soll emotional und attraktiv sein sowie regionale, nationale und internationale Besucher-bedürfnisse erfüllen. Konkret angesprochen sind historisch, politisch und juristisch interessierte Besucherinnen und Besucher sowie Schulen und Firmen. Das Schicksal von Anna Göldi bleibt der Kern der Ausstellung. Die Ereignisse im 18. Jahrhundert sind der Ausgangspunkt zu zeitgenössischen Betrachtungen von Themen wie Menschenrechte, Justiz- und Behördenwillkür, Folter und Ausbeutung, Frauen- und Freiheitsrechte.

Profis am Werk

Für die visuelle Gestaltung hat die Anna-Göldi-Stiftung die professionellen Museumsmacher der Raumprodukt GmbH aus Zürich gewonnen. Ebenfalls im Boot ist PD Dr. phil. Kathrin Utz Tremp, Lehrbeauftragte der Universität Lausanne. Sie gilt als bedeutendste Historikerin der Schweiz auf dem Gebiet der Hexenforschung. Zusammen mit dem breit aufgestellten Fachgremium im Stiftungsrat der Anna-Göldi-Stiftung liegt die Verantwortung für das neue Museum in den Händen eines fachlich kompetenten Teams.

 Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung (.pdf)

 

 

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