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Die Anna-Göldi-Stiftung stellt ein hochkarätiges Patronat für das neue Museum im Hänggiturm Ennenda/Glarus vor. Die Fachkompetenz und die politisch-kulturelle Prominenz sind wichtige Elemente für das Fundraising und die Museumseröffnung 2016.

Patronatsmitglieder Anna-Göldi-Ausstellung sind:

  • Elisabeth Kopp, erste weibliche Bundesrätin
  • Dr. Otto Sigg, Historiker und Buchautor
  • Dr. Giusep Nay, alt-Bundesgerichtspräsident
  • Prof. Dr. Daniel Jositsch, Nationalrat und Strafrechtsprofessor
  • Ruedi Noser, Nationalrat und Unternehmer
  • Dr. Fritz Schiesser, ETH Ratspräsident und alt Ständerat
  • Gilles Tschudi, Schauspieler

Lesen Sie dazu die offizielle Pressemitteilung der Anna-Göldi-Stiftung:

pdf Pressemitteilung Patronat Anna-Göldi-Museum (2.06 MB)

Glarus, 10. August 2015 

 

Dr. Walter Hauser hält auf Anfrage auch Vorträge über die neusten Erkenntnisse zu Anna Göldi, die weitgehend unbekannt sind, beispielsweise zum Gerichtsverfahren, über Anna Göldis zürcherische Abstammung, oder zu "Whistleblower" Melchior Kubli. Der Gerichtschreiber im Göldi-Prozess übergab die geheimen Gerichtsakten deutschen Journalisten und machte den Justizmord publik. Auch die Rehabilitierung von Anna Göldi, die erste demokratische Hexenrehabilitierung, kommt zur Sprache.

Für Seminarien, historische, kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen auch ausserhalb des Kantons Glarus steht Walter Hauser als Referent und Diskussionsteilnehmer zum Thema Hexen und Anna Göldi gerne zur Verfügung.

Anfragen richten Sie bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Anna-Göldi-Preis wurde gestern in Ennenda (Gemeinde Glarus), GL, an die frühere Zwangsversorgte Ursula Biondi (65) und an den St. Galler Schriftsteller Arthur Honegger (91) verliehen, der einst Verdingkind war.

Verleihung an Arthur Honegger Verleihung an Ursula Biondi

Walter Hauser, Redaktor und Präsident der Stiftung, sagte, Biondi und Honegger seien nicht nur Opfer staatlicher Willkür gewesen, sie hätten sich auch für ihre Schicksalsgenossen/innen eingesetzt. Die Feier fand erstmals im Hänggiturm statt, Standort des künftigen Anna-Göldi-Museums. Anwesend war auch alt Bundesrätin Elisabeth Kopp. 

(Quelle Sonntagsblick, 14.6.2015)

Lesen Sie hier dazu den Bericht der Südostschweiz am Sonntag vom 14. Juni 2015. pdf Mit dem Wort gegen Unrecht, nicht mit der Faust (224 KB)

 

 

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